Mundhygiene

Mundhygiene für Tiere

Obwohl Tierärzte empfehlen, den Zähnen unserer Haustiere mehr Aufmerksamkeit zu schenken, befolgt nur ein kleiner Teil der Besitzer tatsächlich diesen Ratschlag. Das Ergebnis ist, dass Zahnprobleme das am meisten unterschätzte Problem bei Haustieren sind.  

Zahnschmerzen sind nicht die einzige Folge einer schlechten Mundhygiene. Über Wunden können Bakterien, die von Natur aus in Zahnstein/Plaque reichlich vorhanden sind, in den Körper eindringen. Eine gute Zahnpflege beugt ernsthaften Problemen bei Ihrem Haustier vor.

  1. Zahnpasta für Haustiere

Die Bakterien in der Mundhöhle Ihres vierbeinigen Freundes produzieren Stoffe, die den Zahnschmelz angreifen und Plaque verursachen. Die Folge können Mundgeruch und gereiztes Zahnfleisch sein. Eine Entzündung ist durch rotes Zahnfleisch gekennzeichnet und das Zahnfleisch ist Bakterien ausgesetzt, die weitere Reizungen verursachen. Wenn man nicht rechtzeitig eingreift, kann die Entzündung zu Parodontitis und möglicherweise zum Verlust des Zahns führen. 

HÄUFIGE SYMPTOME, DIE AUF EIN ZAHNPROBLEM HINWEISEN:

  • Keine Lust zu kauen und zu essen
  • Viel sabbern und lecken
  • Blutiger Speichel/Schleim
  • Verfärbte Ablagerungen auf den Zähnen
  • Rotes Zahnfleisch um den Zahnhals herum
  • Schlechter Atem

 

WIE KANN ICH DIE AUGEN MEINES HAUSTIERES GESUND HALTEN?

Die Ernährung unserer Haustiere hat sich im Laufe der Jahre stark verändert. Da Hunde und Katzen früher hauptsächlich rohes Fleisch und Knochen fraßen, wurden ihre Zähne auf natürliche Weise gereinigt. Jetzt, wo dies nicht mehr der Fall ist, ist es wichtig, die Zähne regelmäßig zu putzen, um Zahnprobleme zu vermeiden.

Die kleinen Schleifpartikelchen in der Zahnpasta helfen Plaque zu entfernen und unterstützen die Behandlung von Zahnfleischerkrankungen. Die Zahnpasta enthält unter anderem den Wirkstoff NanoComplex, der antibakteriell und entzündungshemmend wirkt.

Dank des leichten Fleischgeschmacks wird das Zähneputzen für Ihr Haustier zu einem angenehmen Erlebnis.

Wenn Ihr Haustier keine Zahnprobleme hat, können Sie dessen Zähne zwei- bis dreimal pro Woche putzen, um Problemen vorzubeugen. Bei rotem Zahnfleisch und schlechtem Atem können Sie ein- oder zweimal täglich die TraumaPet Zahnpasta verwenden.

  1. MUNDGEL FÜR HAUSTIERE

Es ist nicht ungewöhnlich, dass eine Wunde oder ein Riss in der Mundhöhle Ihres Hundes oder Ihrer Katze entsteht. Dies kann durch das Spielen mit einem Stock, ein wildes Spiel mit einem anderen Tier oder durch einen Zahnarztbesuch (z. B. nach einer Zahnextraktion) verursacht werden.

Während TraumaPet Zahnpasta eine vorbeugende Reinigung bietet und rotes Zahnfleisch sowie schlechten Atem beseitigt, kommt das TraumaPet Mundgel bei Wunden in der Mundhöhle ins Spiel. 

Mundhöhlen- und Zahninfektionen sind eine Ursache für das vorzeitige Versterben von Tieren, da diese Infektionen anderen Krankheiten wie Hals-, Leber- und Nierenerkrankungen Tür und Tor öffnen. 

Wann kann ich TraumaPet® Mundgel anwenden?

●        Bei einer Wunde oder einem Riss in der Mundhöhle

●        Nach einer Zahnextraktion

●        Bei einer Zahnfleischentzündung

 

Wie wirkt das TraumaPet Mundgel?

Offene Wunden in der Mundhöhle sind für unsere Haustiere gefährlich, da Bakterien an diesen nassen, feuchten Stellen gut gedeihen. Es besteht ein größeres Risiko, dass diese Bakterien weiter in den Körper vordringen und andere Krankheiten verursachen.

Da die Mundschleimhaut glatt ist, gestaltet es sich schwierig, diese Wunden über einen längeren Zeitraum mit einem gewöhnlichen Gel oder einer Salbe zu behandeln. Das TraumaPet® Mundgel enthält eine speziell entwickelte Formel, die diesem Problem entgegenwirkt. Die wasserdichte Textur ermöglicht es, dass das Gel mehrere Stunden lang an der Wunde oder dem Zahnfleisch haftet und der NanoComplex® die Heilung unterstützen kann. 

Entfernen Sie vor dem Auftragen überschüssigen Zahnbelag, Speichel und Schmutz. Tragen Sie das Gel mit der Spritze oder Ihrem sauberen Finger auf die Schleimhaut, das Zahnfleisch oder den Zahnhals auf und bedecken Sie die Stelle mit einer gleichmäßigen, 1 mm dicken Schicht. Das Produkt ist für Haustiere nach der Zahnarztbehandlung und als Zusatzbehandlung bei Entzündungen und Wunden in der Mundhöhle bestimmt. Die ideale Temperatur zum Auftragen des Gels liegt zwischen 15 und 25 °C.

Wenden Sie sich an Ihren Tierarzt, wenn Sie Fragen zur Anwendung des  TraumaPet-Mundgels haben.